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Landschaftsgärtnerisches Wissen wächst nicht von allein.

Klassische gärtnerische Fertigkeiten und Kenntnisse stellen berufsständisches Grundwissen dar und bedürfen sorgfältiger Weitergabe von Generation zu Generation. Das umfangreiche landschaftsgärtnerische Aufgabenprofil erfordert aber auch ein modernes technisches Wissen, dessen Umfang in den letzten Jahren nochmals erheblich gewachsen ist.

Der Beruf des Landschaftsgärtners hat sich in den letzten drei Jahrzehnten  stark differenziert  entwickelt: Landschaftsgärtner sind als kompetente Fachleute für das Grün bekannt und verantworten komplexe bauliche Szenarien,  fast stetig ist die Zahl der Auszubildenden gestiegen. Heute aber bleibt aufgrund der demografischen Entwicklung manche Ausbildungsstelle unbesetzt. Die Weitergabe des Wissens ist nicht mehr überall gesichert, gut ausgebildete Fachleute werden knapp, obwohl sich die Nachfrage nach den Leistungen weiter positiv entwickelt.

In Zeiten unversorgter Ausbildungsplatzbewerber haben Bund und Länder vielfältige Fördermöglichkeiten für die Berufsbildung geschaffen. Heute sehen wir dagegen sinkende Bewerberzahlen in fast allen Berufen bei unverändert angespannter Haushaltslage der öffentlichen Hand. In dieser Lage ist es nicht mehr vertretbar, allein auf staatliche Unterstützung zu vertrauen. Vor allem die Branchen selbst sind gefragt, stabile Strukturen zur Nachwuchssicherung ihrer Berufe zu schaffen.

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Der langjährige Stiftungsvorsitzende Georg Firsching freute sich, auf der Mitgliederversammlung des Fachverbandes am 16.11.2016 in Berlin-Spandau auch nach seiner Amtszeit noch ein altes Versprechen einlösen zu können:

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